KFW Sanierungsrechner

Sie erhalten Auskunft über zu erwartende Kosten und mögliche finanzielle Förderung von Sanierungsmaßnahmen. Bei Haussanierungen sollten Sie Energieeffizienzmaßnahmen einplanen und Fördermittel wie KfW- oder BAFA-Zuschüsse beantragen. Eine sorgfältige Planung mit Budget, Zeitplan und qualifizierten Fachbetrieben ist entscheidend. Gerne empfehlen wir qualifizierte Energieberater in Ihrer Region über unsere Netzwerk. Das Team Wohnglück ist gerne für Sie da.

Mit wenigen Schritten berechnet die KFW das Sanierungspotenzial Ihrer Immobilie

Starten Sie jetzt und berechnen Sie Ihre Sanierung. Auch 2026 können Sie von den Programmen de KFW profitieren.

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1. Die KfW-Förderung 2026 im Überblick

Die staatliche Förderbank KfW unterstützt Sanierungen weiterhin auf zwei Wegen:

  • Zuschüsse (nicht rückzahlbar)
  • Kredite mit Tilgungszuschuss (teilweise Erlass) ()

Die Förderungen sind Teil der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) und werden teilweise gemeinsam mit dem BAFA abgewickelt. ()

👉 Wichtig:
Die Förderlandschaft ist 2026 komplexer geworden – oft werden Programme kombiniert (KfW + BAFA + steuerliche Förderung)

2. Was wird 2026 konkret gefördert?

Energetische Sanierung (Kernbereich)

Gefördert werden nahezu alle Maßnahmen zur Energieeinsparung:

  • Dämmung (Dach, Fassade, Keller)
  • Fenster & Türen
  • Heizungsmodernisierung (z. B. Wärmepumpe)
  • Lüftungsanlagen
  • Smart-Home-Technik zur Effizienzsteigerung ()

👉 Förderhöhe:

  • 15–20 % Zuschuss für Einzelmaßnahmen
  • bis zu 70 % bei Kombinationen (z. B. Heizungstausch + Boni) 

Zusätzliche Boni:

  • +5 % mit individuellem Sanierungsfahrplan (iSFP) 
 

Komplettsanierung zum Effizienzhaus

Wer sein Haus umfassend saniert, kann deutlich stärker profitieren:

  • Förderung über KfW-Kreditprogramme
  • Tilgungszuschüsse abhängig vom Effizienzhaus-Standard
  • Pflicht: Energieeffizienz-Experte begleitet das Projekt ()

👉 Ziel: möglichst niedriger Energieverbrauch (z. B. Effizienzhaus 40)

Heizungstausch (besonders stark gefördert)

Ein politischer Schwerpunkt 2026:

  • Austausch alter Öl- und Gasheizungen
  • Förderung erneuerbarer Energien (Wärmepumpe, Biomasse, Solarthermie)
  • Kombination mehrerer Boni möglich

👉 Ergebnis: hohe Zuschüsse, teilweise bis in Richtung 70 %

Barrierereduzierung (oft vergessen!)

Ein kleineres, aber relevantes Programm:

  • Zuschuss für altersgerechtes Umbauen
  • z. B. bodengleiche Dusche, Aufzug, schwellenfreie Zugänge
  • 10 % Zuschuss, max. 2.500 €
  •  

3. Voraussetzungen für die Förderung

Damit du überhaupt Geld bekommst, musst du einige Regeln einhalten:

  • Antrag vor Beginn der Arbeiten
  • Einbindung eines Energieeffizienz-Experten
  • Gebäude meist älter als 5 Jahre (bei Sanierung)
  • Einhaltung technischer Mindeststandards

👉 Ohne korrekten Antrag gibt es keine Förderung – das ist einer der häufigsten Fehler.

4. Was hat sich 2026 verändert?

2026 ist kein Jahr mit komplett neuen Programmen – aber mit wichtigen Trends:

Fokus auf Klimaschutz

  • Förderung konzentriert sich stärker auf CO₂-Einsparung
  • Fossile Heizungen werden zunehmend unattraktiv
  • KfW + BAFA + Steuerbonus werden kombiniert
  • Planung wird komplexer, aber auch lukrativer

Politische Unsicherheit

  • Ein neues Gebäudeenergiegesetz ist geplant
  • Förderbedingungen könnten sich kurzfristig ändern ()

👉 Fazit: Wer sicher fördern will, sollte nicht zu lange warten.

5. Lohnt sich Sanieren 2026 noch?

Kurz gesagt: Ja – aber nur mit Planung.

Vorteile:

  • Hohe Zuschüsse möglich (teilweise sehr attraktiv)
  • Deutlich geringere Energiekosten
  • Wertsteigerung der Immobilie

Risiken:

  • Förderprogramme ändern sich schnell
  • Bürokratie und Antragstellung sind komplex
  • Handwerkerkosten bleiben hoch

👉 Ohne Förderung ist Sanieren oft deutlich weniger wirtschaftlich.

Sanieren 2026 ist weiterhin attraktiv – vor allem durch die KfW-Förderung. Wer geschickt plant und Programme kombiniert, kann einen erheblichen Teil der Kosten sparen.

Aber:
Die Förderlandschaft ist komplexer und dynamischer geworden. Wer profitieren will, sollte früh planen, sich beraten lassen und die Förderanträge sauber vorbereiten.

Unsere Kooperationspartnerin Kerstin Matthes, Energieberaterin, berät Sie gerne.